April 2017

Meldung:

28. April 2017

Finanzielle Entlastung der Kommunen kommt - in der Ruhe liegt die Kraft…

SPD-Kreistagsfraktion sieht solide Finanzpolitik im Main-Kinzig-Kreis erneut bestätigt

Auf die Ankündigung des Kreisfinanzdezernenten und Landrates Erich Pipa, im Juni eine Vorlage in den Kreistag einzubringen, die den kreisangehörigen Städten und Gemeinden eine Entlastung im laufenden Haushaltsjahr in Höhe von 2,54 Millionen Euro bringt, melden sich die Vertreter der Sozialdemokraten im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises zu Wort: „Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich bereits in der Februar-Sitzung des Kreistages, in der es eine heftige Debatte um eine spekulative, sofortige Senkung der Kreisumlage um 0,5 Prozentpunkte gab, dafür ausgesprochen, zunächst die validen Zahlen des Jahresabschlusses 2016 und die damit verbundene Entwicklung für das erste Quartal 2017 abzuwarten, bevor schnellschussartig über eine Entlastung der Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis entschieden wird“, erklären Fraktionsvorsitzender und Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach, Klaus Schejna, und der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses im Kreistag, Karl Netscher (beide SPD).

Meldung:

25. April 2017

SPD Main-Kinzig erfreut über hohe Wertschätzung der Bundestagsabgeordneten Bettina Müller und Dr. Sascha Raabe auf der Landesliste der hessischen SPD zur Bundestagswahl

Hessische Landesliste für Bundestagswahl beim Landesparteitag in Kassel gewählt

Sehr erfreut zeigt sich Christoph Degen, Vorsitzender der SPD Main-Kinzig, über die Listenplätze der beiden Bundestagskandidaten aus dem Kreis: Auf dem Landesparteitag am vergangenen Samstag in Kassel wurde die Landesliste für die Bundestagswahl am 24.09.2017 beschlossen: Dr. Sascha Raabe auf Listenplatz drei und Bettina Müller auf Platz acht, haben dabei eine sehr gute Ausgangsposition für den Urnengang im Herbst.

Pressemitteilung:

06. April 2017
Kaum Entgegenkommen von CDU und FWG in der Kitagebührendiskussion

Porstner: Gründauer CDU wird von der Wirklichkeit überholt

Trotz vieler Gespräche mit Elternvertretern hatten CDU und FWG in der letzten Gemeindevertretersitzung nur eine verbesserte Zweit- bzw. Dritt-Kindregelung vorgelegt. Außerdem hatte man die Lasten einer Härtefallregelung elegant dem Kreis zu geschoben. Anregungen der Elternvertreter wie das grundsätzliche Überdenken der Gebührenerhöhung und eine Staffelung zur Einführung der Gebührenerhöhung fanden bei beiden Parteien keine Mehrheit. Mit dem Zitat „Der Berg kreiste und gebar eine Maus“ kommentierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Porstner dieses magere und armselige Ergebnis angeblicher langwieriger, fraktionsinterner Beratungen.

Sitemap