Januar 2017

Pressemitteilung:

27. Januar 2017
SPD beantragt Aufhebung der Kitagebührensatzung

Porstner: „Neufassung der Gebührensatzung im Sinne der Eltern notwendig“

Ein erheblicher Redebedarf hatte sich in den letzten Wochen bei vielen Gründauer Eltern nach der Erhöhung der Kindergartengebühren ergeben. Die zahlreichen Besuche von Eltern in den Gründauer Ortsbeirats-sitzungen gaben ihnen die Gelegenheit, ihre Meinungen kund zu tun. Anhand vieler Beispiele schilderten sie, wo ihre Probleme mit der Gebührenerhöhung bestehen.

Pressemitteilung:

10. Januar 2017
CDU und FWG verweigern Gespräch zu Kitagebühren

„Sorgen der Eltern werden bewusst ignoriert“

Auf Initiative der Gründauer Elternbeiräte hin sollte am vergangenen Dienstag ein klärendes Gespräch zwischen allen Parteien im Rathaus stattfinden. Ziel war es, die Kritikpunkte der Eltern an dieser drastischen Gebührenerhöhung für den Kitabesuch zu diskutieren und mögliche Kompromisse zu finden. FWG und CDU haben nun die Einladung des Bürgermeisters zu diesem Gespräch kurzfristig abgelehnt und ignorieren damit die Sorgen und Nöte der Eltern.

Meldung:

03. Januar 2017

Schaumschlägerei, versuchte Diffamierung und Polemik statt eigenem Profil

Fraktions- und Parteivorsitzender der SPD im Main-Kinzig-Kreis reagieren scharf auf jüngste Äußerungen Wissenbachs

Klaus Schejna, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag und Christoph Degen, Vorsitzender der SPD im Main-Kinzig-Kreis stellen mit dieser Meldung folgende Fakten klar, auf die sich Landrat Erich Pipa in seinen Grußworten zum neuen Jahr bezieht und die Herr Wissenbach als „Investitionen, die längst überfällig gewesen“ seien, bezeichnete:

„Das von Landrat Pipa ins Leben gerufene Programm zum Bau von günstigem Wohnraum ist ein absolutes Novum und beispielgebend für andere Kommunen. Bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen ist eine Antwort auf die gesellschaftliche Entwicklung in der heutigen Zeit, um es Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, insbesondere denen, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, bezahlbar zu wohnen. Das sind keine längst fälligen Investitionen, Herr Wissenbach, das ist eine Reaktion auf Verhältnisse, die ganz bestimmt nicht ihre Ursachen in der Kreispolitik haben“, machen Schejna und Degen deutlich

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